Jubiläum zum 100. Todestag der Seligen Ulrika

Mehr als 400 Menschen pilgerten bei der sogenannten Sternwallfhart am 9. Mai von allen “Winkelgemeinden” der Seelsorgeeinheit Donau-Winkel nach Unterstadion. Die Maria Schnee und Selige Ulrika Kirche war bis zum letzten Platz gefüllt. Neben Pfarrer Walter Ruoß zelebrierten Pfarrer Pitour aus Munderkingen sowie der pensionierte Prälat Franz Glaser die Eucharistiefeier. Die musikalische Begleitung des Gottesdienstes wurde durch den Kirchenchor, der sich mit Sängerinnen und Sängern der umliegenden Gemeinden verstärkte und der Musikkapelle des Musikvereins Lyra Unterstadion, unter der Leitung von Herbert Hipper gestaltet.


Bereits am Mittwoch Abend (am 8. Mai jährt sich der Todestag von Ulrika Nisch zum 100. mal) begannen die Jubiläumsfestivitäten mit einer Vigilfeier. Ab 20:00 Uhr verzauberte das Ensemble Entzücklika mit ihren Abendgesängen die zahlreich erschienenen Besucher. Die Untersadioner Ministranten kümmerten sich anschließend um das leibliche Wohl. Ein kleiner Imbiss nebst selbstgebackenem Kuchen war durchaus angebracht, denn der Abend sollte noch lang werden. Lang in der Dauer, aber keineswegs langweilig. Im Gegenteil. Der Programmpunkt nach der Pause sollte die Kirche in ein noch nie da gewesenes Licht tauchen.
Andreas Matheußer und Matthias Hipper sorgten mit ihrer Lichtinstallation und musikalischer Untermalung für eine außergewöhnliche Stimmung, die viele junge Menschen in die Kirche lockte.
Ebenfalls stimmungsvoll jedoch etwas besinnlicher ließen die Texte von Jörg Seethaler und Taizé-Lieder die Besucher zum Mitsingen animieren. Musikalische Begleitetung durch Orgel und eine jugendliche Musikgruppe  (hauptsächlich aus Firmlingen bestehend).

Pfarrer Walter Rouß beendet die Vigilfeier mit einem Impuls zur Nacht und entließ die feiernden Punkt 0 Uhr mit einem Glockenkonzert.

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